STIFT Thüringen - Akuelles https://www.stift-thueringen.de/ de STIFT Thüringen - Akuelles https://www.stift-thueringen.de/fileadmin/template/img/mein_rss.gif https://www.stift-thueringen.de/ TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 02 Apr 2019 10:14:00 +0200 Innovationspreis Thüringen 2019 ausgelobt https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=428&cHash=dc9edd4e35c19f042c7668efa040e59f Thüringens wichtigster Wirtschaftspreis würdigt die besten Innovationen mit einem Preisgeld von... Innovativ? Ausgezeichnet! – Das Thüringer Wirtschaftsministerium, die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), der TÜV Thüringen e.V. sowie die Ernst-Abbe-Stiftung loben zum 22. Mal den „Innovationspreis Thüringen“ aus. Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2019 eingereicht werden.
 
„Innovative Produkte, herausragende Geschäftsmodelle oder neue Produktionsprozesse sind der Antrieb der Thüringer Wirtschaft und damit die Basis unseres Wohlstands. Mit dem Innovationspreis wollen wir die klugen Köpfe würdigen, die mit ihren Ideen die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Thüringen sichern“, betont Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee anlässlich der Auslobung des diesjährigen Innovationspreises.
 
Bewerbungen sind in den vier Kategorien „Tradition & Zukunft“, „Industrie & Material“ und „Licht & Leben“ sowie „Digitales & Medien“ möglich. Kategorie-übergreifend wird zudem ein „Sonderpreis für Junge Unternehmen“ vergeben. Die besten marktfähigen Innovationen werden mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 Euro ausgezeichnet. Ebenfalls ausgeschrieben wird der „Ernst-Abbe-Preis für innovatives Unternehmertum“ für besondere Verdienste um den Wissenschafts- und Technologiestandort Thüringen. Für diesen Personenpreis können die Thüringer Kammern geeignete Kandidaten vorschlagen.
 
Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe, aber auch Einzelpersonen, Handwerksbetriebe, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Voraussetzung ist der Sitz oder eine Betriebsstätte in Thüringen. Zum Wettbewerb eingereicht werden können neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die überwiegend in Thüringen entwickelt, gestaltet bzw. gefertigt worden sind. Sie müssen seit Kurzem auf dem Markt eingeführt sein oder vor ihrer Markteinführung stehen und Aussicht auf eine erfolgreiche Etablierung am Markt haben. Eine unabhängige Jury mit regionalen und überregionalen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft bewertet die Einreichungen unter anderem nach Innovationsgrad, unternehmerischer Leistung und Marktpotenzial.
 
Die Verleihung des XXII. Innovationspreises Thüringen findet am 27. November 2019 in Weimar statt. Bewerbungen können ab sofort bis zum 30. Juni 2019 online eingereicht werden: www.innovationspreis-thueringen.de ]]>
Aktuelles Tue, 02 Apr 2019 10:14:00 +0200
Gewinner des "Thüringer Gründungsideenwettbewerbs" prämiert https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=426&cHash=3e243a58289ef5e78a44c19f4b4188ff Kreativ, innovativ und sozial - am 07.03.2019 wurden die acht besten Geschäftsideen im Rahmen der...
In diesem Jahr konnte der Wettbewerb wieder zahlreiche innovative, kreative und soziale Gründungsideen aus ganz Thüringen gewinnen. Insgesamt haben mehr als 100 Bewerber in 56 Gründungsprojekten ihre Gründungsideen in den Kategorien „Allgemeine Gründungsideen“, „Innovative Gründungsideen“ und „Gründungsideen Schüler“ eingereicht. Darüber hinaus bestand für Vorhaben mit gesellschaftlichem Mehrwert zusätzlich die Möglichkeit, sich für den Sonderpreis „Social Entrepreneurship“ zu bewerben.

Im feierlichen Ambiente eröffnete Valentina Kerst, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft zusammen mit Christiane Kilian, Projektleiterin ThEx innovativ/ STIFT die Prämierungsveranstaltung zum Thüringer Gründungsideenwettbewerb.

Mehr als 100 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nutzten die Gelegenheit, die diesjährigen Bewerber bei der feierlichen Preisverleihung im Rahmen einer Posterausstellung sowie persönlich vor Ort kennenzulernen. In angenehmer Atmosphäre bot die Veranstaltung genügend Raum und Zeit zum Netzwerken und Austauschen mit Gleichgesinnten sowie erfahrenen Unternehmern. Der Höhepunkt des Abends war die Preisverleihung an sich, im Rahmen derer insgesamt acht gleichrangige Preise im Wert von jeweils 1.000 Euro an die Gründerinnen und Gründer verliehen wurden.

In der Kategorie „Innovative Gründungsideen“ wurden die Projekte „Polytives“, „Dashbike“ und „B-Reader“ ausgezeichnet. Zu den Preisträgern in der Kategorie „Allgemeine Gründungsideen“ gehören „KIBANOK“, „OYL Mushroom Cacao“ sowie „HolzArt”. Über den Sonderpreis „Social Entrepreneurship“, dotiert mit ebenfalls 1.000 Euro, konnte sich das Projekt „Caretake” freuen. Der erste Preis in der Kategorie „Gründungsideen Schüler“ ging an „DigiLearn“. Diese Auszeichnungen sollen nicht nur als anerkennende Starthilfe dienen, sondern auch die öffentliche Wahrnehmung für die Gründungsvorhaben erhöhen.

Preisträger in der Kategorie „Innovative Gründungsideen“

Polytives aus Jena
Polytives hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Additiv-Markt für Polymere zu revolutionieren. In verschiedensten Kunststoffen werden Zusatzstoffe zu deren Verarbeitung benötigt; nicht immer effizient und gesundheitlich unbedenklich! Aus diesem Grund entwickelte das Team von Polytives eine neue Art von Additiven, welche für 2/3 aller Kunststoffe eingesetzt werden können. Die maßgeschneiderten Additive sind nicht gesundheitsschädlich und unterliegen auch keinen Einschränkungen hinsichtlich Entmischungsproblematik, Veränderung chemischer Eigenschaften oder Belastung der Produktionsanlagen.

Dashbike aus Jena
Kern der Geschäftsidee ist, die erste gesetzeskonforme Dashcam für Fahrräder zur anlassbezogenen Bild- und/oder Videoaufzeichnung zu entwickeln. Die Kamera zeigt um 180 Grad zur Fahrtrichtung nach hinten, um Fahrer und Kennzeichen zu identifizieren. Überholt nun ein Fahrzeug das Fahrrad so dicht, dass ein Unfall eintreten könnte, aktivieren die Sensoren die Kamera, welche die vorherigen Sekunden aufzeichnet und im Schadenfall zulässiges Beweismaterial liefert.

B-Reader aus Mellingen
Heutige Braillezeilen (Blindenschrift) haben zwischen 40 und 80 Seiten und kosten zwischen 6.500-25.000 €. Daraus resultiert eine Analphabetenquote der Blinden von 85%. Der B-Reader soll eine in Deutschland produzierte Endlos-Braillezeile darstellen, die für unter 1000€ erhältlich sein soll. Sie soll digitale Literatur sprachenunabhängig barrierefrei gestalten, aber auch dem spielerischen Erlernen der Brailleschrift allein oder im Klassenverband dienen.
 
Preisträger in der Kategorie „allgemeine Gründungsideen“

KIBANOK - Baby Koffer aus Geisa
Durch Erste-Hilfe-Weiterbildungen (Jutta Lehmann & Nicole Lehmann GbR), bieten die Gründerinnen verschiedene Erste-Hilfe-Kurse an, unter anderem auch Crashkurse in Baby- und Kindernotfällen. So entstand die Idee, ein kompaktes Set für Babys und Kinder in Notfällen, den Kinder-Baby-Notfallkoffer, zu entwickeln. Er ist lebensmittelecht und somit völlig ungefährlich für Babys und Kinder. Die Erste-Hilfe-Materialien sind speziell in Kinder- und Babygrößen „Made in Germany“ gefertigt. Der Koffer ist strukturiert, übersichtlich und sortiert, so dass im Notfall schnell das richtige Produkt griffbereit ist.

OYL Mushroom Cacao aus Floh-Seligenthal
Die Gründer verkaufen einen mit natürlichen und hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln versetzten Bio-Kakao. Der Konsum ihres Produktes zielt auf die Steigerung von Konzentration, Leistungsfähigkeit und Ausdauer ab. Daneben haben die gewählten Nahrungsergänzungsmittel weitere positive Wirkungen auf den menschlichen Körper, wie z.B. die Stärkung des Immunsystems. Dafür sorgen die ausgewählten Inhaltsstoffe.

HolzArt aus Drei Gleichen
Die Firma HolzArt begeistert durch den Verkauf von handgefertigten und einzigartigen Stelen für den Innen- und Außenbereich aus regionalen Hölzern, welche mit Applikationen aus Glas, Stein und Keramik versehen sind.

Gewinner des Sonderpreises für Social Entrepreneurship


Caretake aus Jena
Die Idee „Caretake“ beschäftigt sich mit zwei globalen Problemen, dem vorhandenen Müll und der Armut dieser Welt. Caretake hat das Ziel, diesen Problemen durch einen einfachen Lösungsansatz entgegenzuwirken. Menschen, die sich bereit erklären, einen Sack mit Müll der Straßen zu füllen, soll bei Abgabe in einem Caretake-Zentrum ein Entgelt gezahlt werden. Dort wird der Müll getrennt und durch Kooperationen später recycelt.

Gewinner des Sonderpreises Gründungsideen Schüler
 
DigitLearn aus Greiz
DigitLearn stellt Schülern und Schulen innovative, digitalisierte Systeme & Tools zum spielerischen Erlernen von Fachwissen zur Verfügung. Dabei erstellt DigitLearn für den Lehrplan optimierte Lernpakete und Lernspielwelten zur Förderung der intrinsischen Motivation lernschwächerer Schüler. DigitLearn trägt somit zu einem einfachen Einstieg in die Digitalisierung von Schulen, als auch für das verbesserte Lernen von Schülern bei. Zur erfolgreichen Realisierung der Lernsysteme an Schulen werden Dienstleistungen wie Seminare zur Weiterbildung von Lehrern und Medienpädagogen angeboten.

Der Thüringer Gründungsideenwettbewerb wird von ThEx innovativ, in Trägerschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), gemeinsam mit den Regionalpartnern, dem TGZ Gera, dem BIC Nordthüringen sowie dem TGF Schmalkalden/Dermbach, ausgerichtet.

Der Wettbewerb dient zur Identifizierung von Frühphasenprojekten und bietet neben attraktiven Preisen einen großen Nutzen für zukünftige Entrepreneure. Alle Teilnehmer - ob Preisträger oder nicht - erhalten eine konstruktive Einschätzung ihrer Gründungsidee, Tipps zur Weiterentwicklung und können ein individuelles Coaching zur Geschäftsmodellentwicklung in Anspruch nehmen.


Kontakt:
Christiane Kilian, Projektleiterin ThEx innovativ
c/o Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
Tel.: 0361/7892374 | E-Mail: christiane.kilian@stift-thueringen.de
www.thex.de/innovativ]]>
Aktuelles Fri, 08 Mar 2019 13:42:00 +0100
Regionalsieger Jugend forscht Mittelthüringen 2019 gekürt! https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=425&cHash=86b4d4e235497b3c4674fdde35d03f83 Unter dem Motto „Frag Dich.“ präsentierten am 28. Februar 2019 beim 24. Regionalwettbewerb Jugend... 24. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 104 junge Nachwuchsforscher*innen unter der Patenschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) im congress centrum neue weimarhalle in Weimar 49 Projekte von Schulen aus Apolda, Erfurt, Jena, Sömmerda und Weimar.

Eine Fachjury kürte daraus 8 Regionalsieger „Jugend forscht“ sowie 6 Regionalsieger „Schüler experimentieren“. Diese haben sich mit ihrem Sieg für die Teilnahme am Landeswettbewerb Thüringen am 28. und 29.03.2019 an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena qualifiziert.

Die Würdigung der Preisträger fand im Rahmen einer Feierstunde mit Vertretern des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, des Thüringer Institutes für des Schulamtes Mittelthüringen, Lehrern und Eltern und weiterer Gäste statt.

Folgende Projektbetreuer bzw. Schulen wurden für ihre Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb mit Sonderpreisen ausgezeichnet:
  • „Jugend forscht Schulpreis für Neueinsteiger 2019“ der CTS Gruppen und Studienreisen GmbH für eine Schule mit guter Betreuungsqualität/besonderes Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht (Preisgeld 250 €):
    Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar
  •  „Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ (für einen Projektbetreuer an einer Schule für bes. Engagement und intensive, nachhaltige Betreuung junger Talente, dotiert mit 100 €):
    Jutta Reger, Goethegymnasium Weimar
  • „Schulpreis des Regionalpaten STIFT“ (dotiert mit je 250 €) für Schulen mit einer überdurchschnittlichen Beteiligung:
    * Albert-Schweitzer-Gymnasium mit Spezialschulteil MA/NW/IF, Erfurt (20 Projekte)
    * Gemeinschaftsschule am Nordpark, Erfurt (5 Projekte) – als aktivste weiterführende Schule
    * Grundschule am Steigerwald (3 Projekte) – als aktivste Grundschule
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen wurde durch die Beteiligungsgesellschaft für Applikations- und Technologiezentren Thüringen (BATT GmbH) unterstützt. Siegerliste 24. Regionalwettbewerb Jugend forscht Mittelthüringen 2019: ]]>
Aktuelles Fri, 01 Mar 2019 10:25:00 +0100
STIFT begrüßt 5.000. Teilnehmerin bei Fortbildung vom „Haus der kleinen Forscher“ in Erfurt https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=424&cHash=8cab3273fe680f4319d33aaed1a1fbe0 Aileen Henneberg ist die 5.000 Teilnehmerin an einer Fortbildung vom "Haus der kleinen Forscher" im... 5.000 Teilnehmerin an einer Fortbildung vom „Haus der kleinen Forscher“ im Bundesland Thüringen. Die Pädagogin der Staatlichen Grundschule „Thomas Mann“ Erfurt nimmt zum ersten Mal an einer Fortbildung vom „Haus der kleinen Forscher“ teil und hat prompt etwas zu feiern!

Sie hat sich den Kurs „Tür auf! Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung“(BNE) gewählt. Als Querschnittsthematik ist BNE hervorragend geeignet, um in die MINT*-Fortbildungsthemen des „Hauses der kleinen Forscher“ einzusteigen und zu einem kontinuierlichen Engagement in der frühkindlichen MINT-Bildung überzugehen.

Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), als lokales Netzwerk der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ überreichte Frau Henneberg ein kleines Geschenk und spendiert ihre Teilnahme an der heutigen Fortbildung. Während der Fortbildung erhalten die Teilnehmer*innen Anregungen und Anleitung, sich gemeinsam mit Kindern auf den Weg zu machen, die Vielfalt von Pflanzen zu erkunden und ihren Nutzen zu verstehen, Kreisläufe mitzudenken und über Gerechtigkeit zu philosophieren. Mit einer Vielfalt an Methoden und Experimenten können die Pädagogen die kleinen Forscher*innen nun dazu befähigen, selbstbestimmt zum Thema BNE nachzudenken und verantwortungsvoll zu handeln. Indem Kinder Forscherfragen nachgehen und forschend ihre Welt entdecken können, werden sie für ihre Zukunft stark gemacht.


Frühkindliche Entdeckerlust begleiten und entfalten

Das „Haus der kleinen“ Forscher trägt zusammen mit dem lokalem Netzwerk „Land der kleinen Forscher – eine Initiative der STIFT und der Stiftung Bildung für Thüringen“ in Thüringen dazu bei, dass sich Kinder von drei bis 10 Jahren alltäglich mit Neugier, Lern- und Denkfreude forschend mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auseinandersetzen. Um pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus Kita, Hort und Grundschule dafür als Multiplikatoren auszubilden, bietet die STIFT in ganz Thüringen MINT-Fortbildungen an.

„Wir freuen uns, Frau Henneberg als die 5.000 Teilnehmerin zu unserer heutigen Fortbildung begrüßen zu können. Dass die bisher inaktive Grundschule ‚Thomas Mann‘ aus Erfurt direkt mit dem Thema ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ in das Fortbildungsprogramm der Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘ einsteigt, zeugt von einem großen Engagement der Pädagogin, sich aktiv handelnd vor allem aber kindge-recht mit der Komplexität der heutigen Welt auseinander setzen zu wollen. Gern begleiten wir das Team der Grundschule auf ihrer Forscherreise“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

(*MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)



Über die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“
Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher" engagiert sich mit einer bundesweiten Initiative für die Bildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Sie unterstützt mit ihren Angeboten pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei, Mädchen und Jun-gen bei ihrer Entdeckungsreise durch den Alltag zu begleiten. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Über „Thüringen – Land der kleinen Forscher“
Durch die Initiative „Thüringen – Land der kleinen Forscher“ entstehen in Kitas und Grundschulen in Thüringen früh-kindliche Bildungsangebote in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Die drei Stiftungspartner Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), Stiftung Bildung für Thüringen und Stiftung Haus der kleinen Forscher wollen damit einen Beitrag leisten, erfolgreiche Bildungsbio-grafien und besonders die Nachwuchsförderung in diesen Bereichen von Anfang an zu unterstützen und zu för-dern.

Pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus Kindergärten, Horten und Grundschulen werden in praxisnahen Fortbil-dungen kontinuierlich in den MINT-Bereichen qualifiziert und erhalten kostenlose, hochwertige Arbeitsmaterialien. Damit und mit dem Prozess zur Zertifizierung der Einrichtungen als „Haus der kleinen Forscher“ wird eine profes-sionelle pädagogische Umsetzung in diesen Einrichtungen gewährleistet, von der alle Kinder profitieren können.

844 Thüringer Kindergärten (von 1.299, 65 %) und 226 Grundschulen (von 443, 51 %) mit über 5.000 Fach- und Lehrkräften haben bereits Fortbildungen vom „Haus der kleinen Forscher“ besucht. 121 Einrichtungen (104 Kitas, 17 Grundschulen) wurden bereits als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert (Stand 01/2019).

Dieses und weitere MINT-Angebote werden unter dem Dach der Marke „Jungforscher Thüringen“ zusammengefasst. Mit „Jungforscher Thüringen“ verfolgt die STIFT gemeinsam mit starken und engagierten Partnern das Ziel, frühzeitig Interesse und Talent von Kindern für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken und über den gesamten Bildungsweg auszubauen. Der Thüringer Wissenschaftsminister, Wolfgang Tiefensee und der Thüringer Bildungsminister, Helmut Holter haben gemeinsam die Schirmherrschaft über die Initiative über-nommen.
]]>
Aktuelles Fri, 08 Feb 2019 09:42:00 +0100
Jugend forscht 2019: Thüringen mit Rekordergebnis https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=423&cHash=944a1959c6dcb0f9a38df2a3d5fe9494 Erneut mehr als 12.000 Anmeldungen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb | Thüringen im... Erneut mehr als 12.000 Anmeldungen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb | Dritthöchste Anmeldezahlen in der Jugend forscht Geschichte | Zuwächse in neun Bundesländern | Rekordergebnis bei den angemeldeten Projekten | Thüringen im Bundesvergleich der Steigerung auf Platz 3

(Hamburg/Erfurt, 13.12.2018) Die Attraktivität von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb bei MINT-begeisterten Kindern und Jugendlichen ist ungebrochen: Für die 54. Runde von Jugend forscht haben sich insgesamt 12.150 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Das entspricht einer Zunahme von 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit diesem Ergebnis verzeichnet der Wettbewerb bundesweit die dritthöchsten Anmeldezahlen seit seiner Gründung 1965. Ein Rekordergebnis gibt es in der aktuellen Runde bei den Forschungsprojekten mit insgesamt 6.617 angemeldeten Arbeiten und einer Steigerung von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Thüringen hat die guten Anmeldezahlen der Vorjahre erneut übertroffen und verzeichnet ein Rekordergebnis. Insgesamt meldeten sich 809 Jungforscherinnen und Jungforscher mit 381 Projekten an. Dies entspricht einer Steigerungsrate von 11,6 % bei den Teilnehmern und 12,6 % bei den Projekten.

„Die kontinuierliche Entwicklung der letzten Jahre spiegelt die gewachsene individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich - sowohl schulisch als auch außerschulisch wider. Zu nennen sind hier die Ausweitung der außerschulischen Angebote an den Wohn- und Schulorten durch die Etablierung von Schülerforschungszentren, Forscherclubs und zusätzlichen Wettbewerben in den Regionen“ so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT/ Jungforscher Thüringen und Landespate Jugend forscht Thüringen.

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Mitte Februar 2018 zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 54. Bundesfinale vom 16. bis 19. Mai 2019 in Chemnitz – gemeinsam ausgerichtet vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz und der Stiftung Jugend forscht e. V.

>> Anmeldezahlen Jugend forscht 2019 aller Bundesländer >> Termine Jugend forscht Thüringen 2019

Informationen und Termine zu den Wettbewerben in Thüringen finden Sie unter
https://jungforscher-thueringen.de/jugend-forscht-thueringen


]]>
Aktuelles Thu, 13 Dec 2018 13:46:00 +0100
Cluster meets Cluster: Mikro-/Nano-Firmen aus den Niederlanden in Jena https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=422&cHash=439d60f61271203e3260d31d1ffd1320 Vom 29.-30.10.2018 besucht eine Gruppe niederländischer Unternehmen aus dem Bereich Mikro/Nano den... Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) gemeinsam mit dem medways e.V. organisierte Treffen führt zu renommierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit den Zielmärkten Medizintechnik und Life Science.

Neben Besuchen beim Fraunhofer IOF und Leibniz-IPHT stehen die Jenoptik AG und Analytik Jena AG im Programm. Großes Interesse von niederländischer Seite gilt aber auch erfolgreichen jungen Firmen wie der Microfluidic-Chip-Shop GmbH und Start-ups wie Blink AG, Dynamic42 GmbH und SmartDyeLivery GmbH, die neue Diagnostik-Plattformen bzw. Wirkstofftransport-Verfahren entwickelt haben und auf den Markt bringen wollen. In der Besuchergruppe wird auch ein Vertreter vom Philips Innovationszentrum Eindhoven sein, das immer offen für “Innovationen made in Thueringen” ist.

„Wir unterstützen insbesondere unsere kleinen und mittleren Thüringer Unternehmen bei der Suche nach geeigneten internationalen Geschäfts- und Forschungspartnern“, sagt Elke Römhild von der STIFT. „Hier zeigt sich die Stärke unseres Netzwerkes, denn durch die enge Zusammenarbeit mit den niederländischen Netzwerk-Kollegen können wir solche Treffen praxisnah gestalten und die richtigen Partner aus beiden Ländern an den Tisch bekommen. Es ist eine Fortsetzung der engen EEN-Kooperation zwischen beiden Regionen seit über zehn Jahren.“

Kontakt:
Beatrix Scheel
Enterprise Europe Network Thüringen (EEN) c/o STIFT
0361 78923-57 | scheel@stift-thueringen.de | www.een-thueringen.eu

Über das Enterprise Europe Network (EEN)
Das Enterprise Europe Network (EEN) bietet als weltweit agierendes Beratungsnetzwerk für KMU mit rund 600 Partnereinrichtungen in mehr als 60 Ländern kompetenten Service für grenzüberschreitende Aktivitäten. Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist seit seiner Gründung 2008 Teil des Netzwerkes und gemeinsam mit der IHK Erfurt Träger der Beratungsstellen in Thüringen.


]]>
Aktuelles Thu, 25 Oct 2018 09:38:00 +0200
Galaempfang Jungforscher Thüringen würdigt MINT-Engagement https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=421&cHash=29e4a873033fc4fbd8a081e1f7a2a916 Die Neugier von Kindern erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft...
Die Neugier der Kinder erhalten, Interessen und Talente für MINT und Forschung ausbauen – Zukunft aktiv gestalten – ist das Anliegen der Initiative „Jungforscher Thüringen“. Grundlage hierfür ist die Zusammenarbeit starker Partner, engagierter Kindergärten und Schulen mit deren pädagogischen Fach- und Lehrkräften, gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement.

Um dieses großartige Engagement zu würdigen, hatte die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen gemeinsam mit den Schirmherren der Initiative „Jungforscher Thüringen“ Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie Helmut Holter, Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport am 25. September 2018 zum Galaempfang in die Weimarhalle eingeladen. Der Einladung folgten 180 Gäste.

In vielen Thüringer Kindergärten und Schulen haben MINT und Forschung einen festen Platz eingenommen, jeder Anlass wird genutzt, um auf Forscherreise zu gehen, es gibt Forscherecken und Forscherräume. Engagierte Träger, Leitungen, pädagogische Fach- und Lehrkräfte, Eltern und nicht zuletzt die kleinen Forscherinnen und Forscher ziehen begeistert an einem Strang. 64 % der Kindergärten und 47 % der Grundschulen in Thüringen sind dabei - und es werden immer mehr. Eine Grundlage hierfür ist die kontinuierliche MINT-Qualifizierung der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte aus Kindergärten, Horten und Grundschulen in praxisnahen Weiterbildungen (bisher nahmen 4.881 teil). Durch die Stiftung Haus der kleinen Forscher werden kostenlose, hochwertige Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Damit und mit dem Prozess zur Zertifizierung der Einrichtungen als „Haus der kleinen Forscher“ wird eine professionelle pädagogische Umsetzung in diesen Einrichtungen unterstützt.

Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ lobte die gute Zusammenarbeit mit den Partnern: „Thüringen nimmt immer wieder eine Vorreiterrolle ein. Wir können so unsere neuen Angebote wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ oder „Informatik entdecken – mit und ohne Computer“ schnell in die Kitas und das Ganztagsangebot der Grundschulen bringen. Möglich wird dies durch die engagierte und professionelle Arbeit unserer Netzwerkpartner: Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen verbreitet mit fünf Trainerinnen sehr erfolgreich das Bildungsangebot des ‚Hauses der kleinen Forscher‘ im gesamten Bundesland.“

Helmut Holter, Bildungsminister dankt der STIFT für ihr Engagement: „Ich selbst bin gelernter Ingenieur und sage mit vollster Überzeugung: ‚Technik macht Spaß‘. Ich freue mich, dass wir über die Initiative ‚Jungforscher Thüringen‘ seit Jahren erfolgreich die MINT-Aktivitäten im schulischen Bereich in Thüringen bündeln. Das ist ein wichtiger Baustein, um mehr junge Menschen für diese Fächer zu begeistern. Damit sichern wir die Fachkräfte von morgen."

Was die Schulen in Thüringen an MINT-Engagement zeigen ist mehr als beeindruckend: MINT wird in den Schulkonzepten verankert, Forscherprojekte und -tage werden durchgeführt, an MINT-Wettbewerben wird teilgenommen u. v. a. m. Das ist nicht selbstverständlich und wird gemeinsam mit der bundesweiten Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ mit der Vergabe des Qualitätssiegels „MINT-freundliche Schule Thüringen“ gewürdigt.

Diese Schulen bringen Kinder und Jugendliche hervor, die besonderes Interesse, Talent und Begabung in Bezug auf MINT und Forschung zeigen. Diese zu finden, zusammenzubringen und gepaart mit ehrenamtlichem und privatem Engagement außerschulisch weiter zu motivieren und zu fördern, dazu gibt es in Thüringen zahlreiche Angebote. Eine wesentliche Rolle kommt dabei dem Wettbewerb „Jugend forscht“ zu. Mit großartiger Unterstützung an fachlichem Rat, Materialien, Instrumenten und Laboren durch Paten, Mentoren, Betreuer und Juroren können die kleinen und jungen Forscherinnen und Forscher an ihren eigenständig initiierten Projekten arbeiten, die Forschungsergebnisse aufbereiten und mit Gleichgesinnten in den Wettstreit treten. 600 Jungforscher (davon die Hälfte Jungforscherinnen) mit 300 Forschungsprojekten machen sich jedes Jahr auf diesen Weg und das sind mehr, als in vielen anderen Bundesländern.

„Die kontinuierliche Unterstützung und Begleitung der Jungforscherinnen und Jungforscher, insbesondere auch in den Schülerforschungszentren in Erfurt, Gera, Ilmenau, Jena, Nordhausen und Schmalkalden sowie durch ehrenamtliche Projektbetreuer und Coachings zeigt sich auch in der Qualität der Arbeiten. Auch in diesem Jahr konnte Thüringen einen Bundessieg bei Jugend forscht - diesmal im Fachgebiet Chemie - und zahlreiche weitere Preise erzielen. Wir würden uns wünschen, dass sich noch mehr Thüringer Schulen am Wettbewerb „Jugend forscht“ beteiligen, denn hier gibt es noch großes Potential, „junge Forscher“ zu entdecken. Die Begeisterung der Jungforscherinnen und Jungforscher bei der Bearbeitung ihrer Forscherfragen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der STIFT.

Zertifizierungen "Haus der kleinen Forscher"

Im Rahmen des Galaempfangs am 25.09.2018 in Weimar wurden folgende Kitas und Grundschulen als „Haus der kleinen Forscher“ geehrt (Zertifizierungszeitraum: September 2017 – August 2018).

Zum 1. Mal zertifiziert: (12)
  • AWO Kita „Charlottenheim“, Römhild
  • Kita „Gänseblümchen“, Lichte
  • Kita „Marienkäfer“, Erfurt
  • Kita „Pusteblume“, Erfurt
  • Kita „Spatzennest“, Langenwolschendorf
  • Kita „Sternschnuppe“, Jena
  • Kita „Wirbelwind“, Nobitz
  • Kita „Zwergenhaus“ Harras, Eisfeld
  • Kita „Zwergenparadies“, Katzhütte
  • Kita „Zwergenschlößchen“, Krauthausen
  • Staatliche Grundschule „Herman Sachse“, Bad Klosterlausnitz
  • Staatliche Grundschule Tälerschule, Ottendorf
Ihre 2. Zertifizierung erhielten: (3)
  • AWO Kita „Pusteblume“, Mühlhausen
  • Evangelische Grundschule, Gotha
  • Integrative Kita Kastanienhof, Schmölln
3. Zertifizierung: (8)
  • Kita „Am Igelsgraben“, Kirchheiligen
  • Kita „Fuchs und Elster“, Erfurt
  • Kita „Spatzennest am Haselberg“, Sülzfeld
  • Kita „Zwergenvilla“ Thangelstedt, Blankenhain
  • Staatliche Grundschule, Gefell
  • Staatliche Grundschule, Rastenberg
  • Staatliche Grundschule Schöndorf, Weimar
  • Südschule, Jena
Zum 4. Mal zertifiziert: (4)
  • AWO Kita „Löwenzahn“, Wiehe
  • Integrative Kita „Sonnenschein“, Zeulenroda-Triebes
  • Kita „Meiselblick“, Ostramondra
  • Nemzer Rasselbande, Nöbdenitz
5. Zertifizierung (1)
  • Kita „Bienenkörbchen“, Mühlhausen

Auszeichnung Projektbetreuer (Betreuungslehrer), Juroren, Forschungspaten im Wettbewerb Jugend forscht 2018

Projektbetreuer
  • Prof. Dr. Felix Schacher, Projektbetreuer Jena, Friedrich-Schiller-Universität, Jena
  • Hans-Joachim Brenner, Projektbetreuer Mittelthüringen, Staatliches Gymnasium "Albert Schweitzer" mit Spezialschulteil Mathematik/Naturwissenschaften/Informatik, Erfurt
  • Gerd Mehler, Projektbetreuer Nordthüringen, Staatliches Gymnasium "Wilhelm von Hum-boldt", Nordhausen
  • Silke Orlick, Projektbetreuerin Ostthüringen, Roman-Herzog-Gymnasium, Staatliches Gymna-sium, Schmölln
  • Andreas Pechtl, Projektbetreuer Südostthüringen, Staatliches Gymnasium "Am weißen Turm", Pößneck
  • Dieter Fräbel, Projektbetreuer Südwestthüringen, Philipp-Melanchton-Gymnasium, Staatliches Gymnasium, Schmalkalden
  • Dr. Jan Gentzen, Projektbetreuer Westthüringen, Gymnasium Gleichense, Ohrdruf
Juroren
  • Prof. Dr. Uwe Hoßfeld, Juror Jena, Friedrich-Schiller-Universität, Jena
  • Dr. Karl Porges, Juror Mittelthüringen, Kooperative Gesamtschule "Am Schwemmbach", Erfurt
  • Dipl.-Phys. Andreas Dohle, Juror Nordthüringen, Hochschule Nordhausen
  • Hannelore Gröschel, Jurorin Ostthüringen, Lerchenberggymnasium, Staatliches Gymnasium, Altenburg
  • Stefanie Kirmse, Jurorin Südostthüringen
  • Frank Herrmann, Juror Südwestthüringen, Philipp-Melanchton-Gymnasium, Staatliches Gym-nasium, Schmalkalden
  • Dorett Gentzen, Jurorin Westthüringen, Staatliche Regelschule "Am Rennsteig", Tambach-Dietharz
  • Prof. Dr. Rainer Beckert, Juror Landeswettbewerb, Friedrich-Schiller-Universität, Jena
  • Grit Conrad, Staatliches Gymnasium "Johann Wolfgang von Goethe", Weimar

Forschungspaten (Unterstützen Jungforscher auf ihrem Weg zum Bundeswettbewerb)
  • Christoph Gommel, Forschungspate, Contronix GmbH, Radebeul
  • Dr. Oliwia Makarewicz, Forschungspatin, Universitätsklinikum Jena, Zentrum für Infektionsme-dizin und Krankenhaushygiene, Jena

Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ 2018

Erneute Auszeichnung
  • Carl-Zeiss-Gymnasium, Staatliches Gymnasium mit math.-nw. Spezialklassen, Jena
  • Staatliche Grundschule Schöndorf, Weimar
  • Staatliche Grundschule, Gefell
  • Staatliche Regelschule „Nessetalschule“, Warza (gleichz „Digitale Schule“, Auszeichnung 2017)
  • Staatliches Gymnasium "Albert Schweitzer" mit Spezialschulteil Mathematik/Naturwissenschaf-ten/Informatik, Erfurt
  • Staatliches Gymnasium „Friedrich Schiller“, Zeulenroda-Triebes
  • Staatliches Gymnasium „Ulf Merbold“, Greiz
  • Staatliches Gymnasium Fridericianum, Rudolstadt
Neue MINT-Schulen
  • Evangelische Grundschule, Erfurt
  • Staatliches Gymnasium "Johann Wolfgang von Goethe", Weimar
  • Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Lengenfeld unterm Stein
Insgesamt gibt es 26 MINT-freundliche Schulen in Thüringen. Die Auszeichnung gilt 3 Jahre. Weitere Informationen und Bilder unter: www.jungforscher-thueringen.de ]]>
Aktuelles Thu, 27 Sep 2018 11:41:00 +0200
Thüringer Kooperationen mit der Schweiz im Bereich Smarte Textilen https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=420&cHash=50aa22323436b0fe6e2c1ec21697bd1e Unternehmerreise als Türöffner für internationale Partnerschaften | Anbahnung gemeinsamer... Firmenreise zur Kontaktanbahnung und Partnersuche, organisisert vom Enterprise Europe Network (EEN) Thüringen der STIFT, führte vom 9. – 11. September 2018 in die Schweiz. Zielregion war der Raum um Zürich und St. Gallen. Hier hat sich in den letzten Jahren ein Innovationscluster herausgebildet, das von den Forschungseinrichtungen ETH und EMPA geprägt wird. Aber auch zahlreiche Unternehmen bemühen sich hier, für smarte Textilien neue Anwendungsfelder zu erschließen.  

Die mitgereisten Unternehmen und Institute, darunter die Thorey Textilveredlung Gera GmbH, Innovent Jena und IMMS Ilmenau, besuchten verschiedene Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf Schweizer Seite.
Highlight der Reise waren die Firmenbesuche bei Wernli, einem führenden Hersteller von Bandagen und Lantal Textiles, dem Marktführer für innovative Textilien für Bus, Bahn und Flugzeuge.

Zum „Networking Apero“ war auch Peter Flückiger, der Direktor von „Swiss Textiles“, dem großen Textil-Fachverband mit fast 200 Mitgliedern, gekommen. Wichtig für das SmartTEX-Netzwerk: es konnten bereits erste gemeinsame Projektideen abgestimmt und ein Gegenbesuch für 2019 vereinbart werden.

„Die Firmenreisen des EEN Thüringen zu europäischen „Hotspots“ der Branche sind ein Türöffner, von dem das Thüringer SmartTEX-Netzwerk mit seinen meist kleineren Mitgliedsfirmen sehr profitiert“, erklärt Klaus Richter, Manager des Netzwerks, das mittlerweile auch mehrere Mitglieder aus der Schweiz hat.

„Hier zeigt sich die Stärke unseres EEN-Netzwerkes, wenn es darum geht, insbesondere unseren Mittelstand bei der Suche nach geeigneten Geschäfts-und Forschungspartnern zu unterstützen“, fügt Elke Römhild von der STIFT hinzu. „Durch die enge Zusammenarbeit mit den EEN-Kollegen vor Ort haben wir ideale Voraussetzungen, solche Treffen praxisnah zu gestalten, was die Unternehmen sehr schätzen.“


Über das Enterprise Europe Network
Das Enterprise Europe Network (EEN) bietet als weltweit agierendes  Beratungsnetzwerk für KMU mit rund 600 Partnereinrichtungen in mehr als 60 Ländern kompetenten Service für grenzüberschreitende Aktivitäten.  Die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ist seit seiner Gründung 2008 Teil des Netzwerkes und gemeinsam mit der IHK Erfurt Träger der Beratungsstellen in Thüringen.| www.een-thueringen.eu

Über Smarte Textilien
Smart Textiles, oder auch sogenannte “intelligente Textilien” haben spezielle funktionale Eigenschaften. Sie können beispielsweise mit elektrisch leitenden Fasern durchwebt sein, elektronische Bauteile oder gedruckte Elektronik enthalten. Die Themen und Anwendungsmöglichkeiten für smarte Textilien sind vielfältig und reichen von  technischen Textilien und Maschinenbau, über Medizin- oder Fahrzeugtechnik  bis zum Bauwesen. Auch in Thüringen bieten Smarte Textilien viel Potenzial für die regionale Wirtschaft. Im SmartTex-Netzwerk Thüringen haben sich daher über 60 Produzenten, Entwickler und Wissenschaftler für einen schnellen Wissenstransfer zusammengeschlossen. | www.smarttex-netzwerk.de


Kontakt:  
Beatrix Scheel
Enterprise Europe Network  Thüringen | c/o STIFT
0361 78923-57
scheel@stift-thueringen.de
www.een-thueringen.eu

]]>
Aktuelles Thu, 13 Sep 2018 14:46:00 +0200
STIFT unterstützt E-Commerce-Stiftungsprofessur in Jena https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=419&cHash=4cf2fd922b8243f393e707ac61f2064d Jenaer E-Commerce-Unternehmen finanzieren gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft,... Jenaer E-Commerce-Unternehmen finanzieren gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft und der Stiftung für Technolgie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) eine Stiftungsprofessur für einen zukünftigen Masterstudiengang E-Commerce an der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena. Der Stiftervertrag wurde am 29. Juni in Anwesenheit des Thüringer Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee, in der EAH Jena unterzeichnet.

In den kommenden fünf Jahren sollen insgesamt 635.000 € fließen, davon 105.000 € durch das Ministerium und 480.000 € durch die Internetwirtschaft. Mit 50.000 € beteiligt sich die STIFT.

Wolfgang Tiefensee sieht den aufstrebenden IT-Standort Jena durch die inzwischen dritte Stiftungsprofessur bei diesem Thema erheblich gestärkt: „Die Nachfrage nach gut qualifizierten Fachkräften für die Thüringer eCommerce-Unternehmen wächst. Mit der Stärkung der Studien- und Forschungsangebote an der Ernst-Abbe-Hochschule sorgen wir dafür, dass aus diesem Bedarf kein Entwicklungshemmnis für die Branche wird.“ Besonders erfreulich sei es, dass die Initiative zur Einrichtung der Professur und ein guter Teil der Finanzierung von den Unternehmen selbst getragen werden. Das Wissenschaftsministerium werde für die Jahre 2018 und 2019 selbst noch einmal gut 100.000 € als Anschubfinanzierung beisteuern.

Neben Minister Tiefensee und Prof. Dr. Werner Bornkessel, STIFT-Vorstand und Gründungsrektor der Hochschule, waren auch Vertreter der Jenaer Internetwirtschaft anwesend, die sich, unter anderem für dieses Projekt, zu einer Stiftergruppe zusammengeschlossen haben. Unter ihnen sind E-Commerce-Legenden wie Stephan Schambach, Reinhard Hoffmann als Geschäftsführer der TowerConsult und Vorsitzender des Förderkreises der EAH Jena, aber auch Unternehmen der jüngeren Generation, wie beispielsweise dotSource.

Mit dem zukünftigen Masterstudiengang E-Commerce werden nicht nur die Studienmöglichkeiten der EAH Jena im digitalen Bereich verstetigt: Der Studiengang soll, so Reinhard Hoffmann: „überregional Studierende anziehen, die von dieser Kooperation zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft durch praxisnahes Wissen, spannende Praktika und Abschlussarbeiten sowie einzigartige Einstiegschancen ins Berufsleben profitieren“.

Der neue Masterstudiengang sorge dafür, so dotSource-Chef Christian Otto Grötsch: „dass der Nachwuchs im Bereich eCommerce direkt am Innovationsstandort Jena ausgebildet werden kann. Dafür setzt sich dotSource nur zu gerne ein!"

Besonders spannend sei, dass im Kreis der Stiftergruppe die ganze Bandbreite der Akteure des E-Commerce in Jena aktiv ist, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, diesen „Leuchtturmstudiengang“ zu etablieren: Neben neun Internetakteuren der ersten Stunde finden sich die Hersteller großer E-Commerce Standardprodukte sowie kleine Jenaer E-Commerce-Dienstleister, weiterhin technische Spezialisten unter anderem für Mobile, Qualitätssicherung oder Virtuell Reality sowie Online-Marketing-Unternehmen, Online-Händler und ein spezialisierter Personaldienstleister.

Jährlich erwirtschaften Onlinehändler weltweit Umsätze in Milliardenhöhe über Systeme, die von Jenaer IT-Spezialisten entwickelt wurden. Namhafte global agierende Konzerne nutzen Software, Module und Dienstleistungen von Jenaer Softwarefirmen ebenso wie unzählige Onlinehändler weltweit. Dieser Erfolg ist nicht zuletzt der Zusammenarbeit der E-Commerce-Wirtschaft und der Hochschulen in Jena zu verdanken.

Als Förderer von Wissenschaft, Forschung und Technologie in Thüringen sieht auch die STIFT in dem Projekt eine weitere nötige Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft. Prof. Dr. Werner Bornkessel unterstrich: "Diese Stiftungsprofessur ist ein wichtiges Element, um Brücken zu bauen zwischen den Förderern aus der Wirtschaft und der Hochschule. In Forschung und Lehre sind positive Anreize und Synergieeffekte zu erwarten. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur vertiefenden Weiterentwicklung und Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft nicht nur in der Region Jena, sondern sicher auch weit darüber hinaus."  

Prof. Dr. Steffen Teichert, Rektor der EAH Jena fasst das neue Netzwerkvorhaben wie folgt zusammen: „Jena ist ein funktionierendes Ökosystem von zwei Hochschulen, verschiedenen Forschungseinrichtungen und Unternehmen, von denen eine nicht zu unterschätzende Anzahl im E-Commerce-Sektor tätig ist. Die EAH Jena profitiert durch die Unterstützung der E-Commerce-Stifter mit der Professur für das Bachelorstudium E-Commerce bereits seit dem Jahr 2013. Die Einrichtung eines weiterführenden Masterstudiengangs ist für uns folgerichtig. Wir sind allen Stiftern für diese erneute Unterstützung sehr dankbar.“

]]>
Aktuelles Fri, 29 Jun 2018 15:50:00 +0200
„Investor Days Thüringen“ bringen innovative Gründer und Kapitalgeber zusammen https://www.stift-thueringen.de/index.php?id=39&tx_ttnews%5Btt_news%5D=418&cHash=49f9ae602925b7f3c3edc183ad2845b0 Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat heute auf der Messe Erfurt die 3. Investor... Elevator Pitchs“ präsentieren am ersten Tag 21 ausgewählte Gründer ihre Konzepte und Geschäfts­ideen, um Investoren und Ka­pitalgeber für eine Finanzierung ihres Projekts oder den Einstieg in ihr Un­ter­nehmen zu gewinnen. Insgesamt hatten sich für den Elevator Pitch über 100 Projekte aus ganz Deutschland, aber auch aus dem Ausland – u.a. Indien, Israel und der Schweiz – beworben. Mit mehr als 500 Branchenexperten, darunter 80 Investoren, sind die Investor Days Thüringen eine der größten Veranstaltungen für die Gründerfinanzierung in Deutschland.
 
„Die ‚Investor Days‘ schaffen eine Plattform, auf der junge Unternehmer schnell und effektiv Risikokapital für ihre Geschäfts­ideen einwerben können“, sagte Tiefensee. Dazu greife die Veranstaltung auf bewährte Formate wie den „Elevator Pitch“ zurück. Die Idee dafür kommt aus den USA. Simuliert wird dabei ei­ne Situation, in der ein Mitarbeiter während einer kurzen Fahrstuhlfahrt von 180 Sekunden versucht, seinen Vorgesetzten von einer neuen Idee oder einem neuen Projekt zu überzeugen. Plattformen wie die „Investor Days Thüringen“ seien aber auch deshalb wichtig, weil  Deutschland nach wie vor enormen Nachholbedarf bei Wagniskapitalfinanzierungen habe. „Wagniskapital ist für innovative Gründungen von entscheidender Bedeutung“, so der Minis­ter. „Hier sind Verbesserungen dringend notwendig.“
 
Die Investor Days Thüringen werden von ThEx innovativ in Trägerschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und der bm-t beteiligungsmanagement thürin­gen gmbh (bm|t) veranstaltet. Die insgesamt zweitägige Veranstaltung spricht Start-ups und Wachstumsunternehmen an. Diese werden einem großen Kreis an Investoren bekannt gemacht, d.h. nicht nur Frühphaseninvestoren, sondern auch allen anderen Investorengruppen (Private Equity, Family Offices, Cor­porate Venture). Die Präsenz von zahlreichen Thüringer Wirtschaftsvertre­tern fördert eine stärkere Vernetzung und ermöglicht den Beginn von Koope­rationen mit gestandenen Unternehmen.
 
Unter dem Motto „Meet the Rising Stars“ liegt der Fokus des zweiten Tages insbesondere auf innovativen Technologieunterneh­men in der Wachstumsphase, die auf der Suche nach Kooperationspartnern oder Investoren für eine Anschlussfinanzierung sind. 34 ausgewählte Unter­nehmen werden in jeweils zehn Minuten potentiellen Investoren präsentiert. Im Anschluss ste­hen sie weitere fünf Minuten lang Rede und Antwort.
 
Doch auch über eher unkonventionelle Veranstaltungsformate wie die Investor Days hinaus ist Thüringen ein Vorreiter in der Bereitstellung von öffent­lichem Venture Capital – etwa über die beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm-t), die Beteiligungstochter der Thüringer Aufbaubank (TAB). Im Vergleich der Bundesländer stellt Thüringen viel öffentliches Beteiligungskapital zur Verfügung. Thüringen erreicht dabei je nach Methodik vordere Plätze, nach einer Untersuchung der Wirtschaftsbera­tung Lutz Abel Platz 3 nach Bayern und Nordrhein-Westfalen.
 
„In Thüringen verstärkt sich privates und öffentliches Beteiligungskapital gegenseitig“, so der Wirtschaftsminister – mit sichtbaren Erfolgen:
  • Ende 2017 gelang der InflaRx GmbH aus Jena der Sprung an die US-Technologiebörse Nasqdaq.
  • Ein Thüringer Startup für Videoanalysen – fayteq – war so attraktiv, dass es vom Internetriesen Facebook erworben wurde.
  • Die JeNaCell GmbH gewann beim internationalen Wissenschaftswettbewerb Falling-Walls-Venture den ersten Preis als „Start-up of the Year 2017“.
Laut Innovationsatlas des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln von 2017 ist Thüringen Innovationhochburg und erreicht den ersten Platz im Ranking der Bundesländer mit 42 Neugründungen in innovativen Branchen je 10.000 aktive Unternehmen.
 
Die Investor Days Thüringen sind eine Initiative von ThEx innovativ in Trägerschaft der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) und der beteiligungsmanagement thüringen gmbh (bm|t), um innovative Start-ups und Wachstumsunternehmen mit potenziellen Kooperations- oder Geschäftspartnern als auch mit Investoren und Business Angels zusammenzubringen. ThEx innovativ ist im Verbund des Thüringer Zentrums für Existenzgründungen und Unternehmertum (ThEx) speziell auf innovative Gründungen ausgerichtet und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Landesmitteln gefördert.
 
(Quelle: TMWWDG)

Preisträger Elevator Pitch 2018:

  • backup Exoskelett | Gründer: Ronny Staps (Hamburg)
    (Preis GRUENDELPARTNER Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Sachpreis im Wert von 1.500 Euro)

    Das Start-up bietet eine komfortable Schutzausrüstung für den Arbeitsalltag. Die integrierte und jederzeit verfügbare Schutzfunktion unterstützt und schützt die Wirbelsäule beim Heben und Tragen von Lasten.

  • Infrasolid GmbH | Gründer: Bejamin Buchbach
    (Preis Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Sachpreis im Wert von 2.000 Euro)

    Das Start-up entwickelt und produziert Infrarot-Lichtquellen für Gasmessgeräte und Spektrometer.
    Die innovativen und energiesparsamen Mikro-Lichtquellen von dem Unternehmen sind Bauteile smarter Messgeräte, die anhand des Infrarot-Fingerabdruckes von Stoffen Informationen, z.B. über den CO2 Gehalt in der Luft, die Frische oder die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln generieren.
  • Pflegeplatzmanager GmbH | Gründer: Alexander Bauch, Chris Schiller
    (Preis APROPRO HAARBECK Projektmanagement, Sachepreis im Wert von 2.000 Euro)

    Dieses Unternehmen vernetzt das Entlassmanagement der Krankenhäuser und Rehakliniken mit dem Aufnahmemanagement der Weiterversorger bei Pflegebedürftigkeit. Durch den digitalen Entlassprozess schafft das Start-up-Unternehmen erstmals Markttransparenz für alle Beteiligten. Bisher wird dies ausschließlich durch Telefon, Fax und E-Mail in zeitintensiven Arbeitsprozessen erledigt.
  • rooom AG | Gründer: Hans Elstner, Sebastian Gottschlich
    (Preis der STIFT und bm-t, Geldpreis 3.000 Euro
    und Publikumspreis Preis der StartupCon)

    Bisher werden 3D, VR und AR Anwendungen üblicherweise von beauftragten Agenturen erstellt. Eine Do-it-yourself-Plattform für 3D gibt es bisher nicht. Die bisherigen Insellösungen lassen sich meist nicht im Browser verwenden und vor allem nicht ohne Fachkenntnisse einfach und jeder Zeit bearbeiten, verändern und umgehend veröffentlichen. Ziel ist es 3D, VR und AR durch die Einfachheit und Niederschwelligkeit der Plattform massenmarkttauglich zu machen. Das Unternehmen hat den Anspruch, die größte Plattform zur Präsentation von Produkten und Dienstleitungen in 3D zu werden.  Es eröffnet jedem mit wenigen Mausklicks die Möglichkeit, sich, sein Unternehmen und seine Produkte in 3D, Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) zu präsentieren – plattformübergreifend und direkt im Browser.
]]>
Aktuelles Tue, 19 Jun 2018 13:26:00 +0200